Was bedeutet AI für Domain-Driven Design?

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26. Mai 2026

17 - 18 Uhr
🇩🇪

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Willkommen zur blauen Stunde! Diese Session findet zwischen Tag- und Abendprogramm statt. Unser Slot für einen Aperitiv, off-topic und gepflegtes Networking.

Expert:In

Michael Plöd
Fellow

Worum geht’s?

AI verändert, wie wir Software bauen. Aber was bedeutet das für diejenigen von uns, die seit Jahren auf Bounded Contexts, Ubiquitous Language und kollaboratives Modellieren setzen?

Ich halte in dieser Fragezeit keinen Vortrag, sondern ich stelle mich euren Fragen. Aber ich bringe meine eigene Perspektive mit: DDD ist nicht das Problem von AI. DDD ist die Antwort auf AI. Oder zumindest ein großer Teil davon. Konkret beschäftigen mich gerade folgende Fragen:

  • Wie komme ich von Event Storming und Domain Storytelling zu Fachwissen, das Agentic Development wirklich anleiten kann, statt es zu verwirren?
  • Müssen wir Context Maps neu denken, wenn AI Agents plötzlich selbst Konsumenten und Produzenten von Domain-Logik sind?
  • Sind Bounded-Context-Grenzen im Zeitalter von LLMs wichtiger als je zuvor – oder lösen sie sich auf?
  • Was passiert mit Ubiquitous Language, wenn ein LLM "versteht”, aber nicht wirklich versteht?

Bring deine Fragen mit. Auch die unbequemen.

Michael Plöd

Michael ist ein Fellow bei INNOQ. Seine derzeitigen Schwerpunkte sind Domain-driven Design, Team Topologies, sozio-technische Architekturen und die Transformation von IT-Organisationen in Richtung Collaboration und lose gekoppelte Teams. Michael ist Autor des Buches „Hands-on Domain-driven Design - by example” auf Leanpub, Übersetzer des Buches Team Topologies ins Deutsche für O’Reilly und ein regelmäßiger Speaker auf nationalen und internationalen Konferenzen.

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